Der Mann mit dem ich Sex hatte wie in einem Märchen

Gibt es einen Traumprinzen? Nein! Gibt es einen Frosch der sich in einen Traumprinzen verwandeln kann? Vielleicht! Ich konnte mir die Frage nach dem Traumprinzen noch einhundert Mal stellen, wenn ich auf Steven, meinen aktuellen Traumprinzen schaute. Der Mann war ein Traum, zumindest meiner. Denn ich hätte nicht gedacht, dass ich als „hässliches“ Entlein mal einen solchen Mann in meinem Bett haben werde. Doch es ist wahrlich so! Er liegt neben mir und ich schaue ihn an. Unsere Kostümparty gestern verlief etwas anders als geplant. Schon lange hatte ich einen Blick auf den attraktiven Prinzen geworfen. Nach reichlich Wein und Sekt landeten ich, das Schneewittchen und er, der Prinz in meinem Bett. Steven war ein Adonis. Anders lässt es sich nicht beschreiben. Er war groß, gutaussehend und ein Meister im Bett. Lange Zeit habe ich auf diesen Mann warten müssen. Doch er kam und es war mir ein Vergnügen meine Jungfräulichkeit für ihn aufzubewahren. Anders fühlte ich mich heute allemal, auch wenn alle anderen immer sagen es wäre Quatsch.

Der Mann mit dem ich Sex hatte wie in einem Märchen

Der tanz unserer Körper

Steven und ich kamen gemeinsam in mein Schlafzimmer. Meine Kleider die ich gestern trug, ein echtes Prinzessinnenkleid, waren schnell verschwunden. Gekonnt hatte er mich aus dem Kostüm geschält, in dem ich steckte. Als unerfahrenes Küken in Sachen Sex half er mir bei seinem Outfit. Meine Hände zitterten. Doch Angst verspürte ich nicht. Wir legten uns gemeinsam auf das Bett. Dort begann der Tanz zwischen unseren Körpern, denn ich von der ersten Minute an genoss. Gemeinsam tauschten wir zärtliche Zungenküsse aus, bevor Steven sich meinem restlichen Körper widmete. Er übersäte jede Stelle meiner zarten Haut mit heißen Küssen, die sich schnell in einem Strudel aus Erregung in meinem Inneren zusammenfanden. Mein Unterleib zog sich köstlich zusammen als Steven mit seiner Zunge auch an dieser Stelle angekommen war. Mein Schamhaar störte ihn nicht. Er legte seine heiße Zunge direkt auf meinen Kitzler, was einen Sturm der Gefühle in mir zum Vorschein brachte. Genüsslich leckte Steven meinen Intimbereich und erreichte dabei auch meine Schamlippen und meinen sinnlichen Eingang, der vor Feuchtigkeit bereits glänzen müsste. Immer wieder trieb er mich mehrfach Richtung Orgasmus, bis er sich entschloss seine Lippen, die mit meinem Saft behaftet waren auf meine Lippen zu legen.

Hautnahe Körper Erkundung

Hautnahe Körper Erkundung

Unser Tanz setzte sich fort und wird begannen einander zu Streicheln und die Rundungen des Körpers zu erkunden. Bei mir gab es da reichlich mehr zu erkunden als bei Steven. Denn ich hatte das eine oder andere Fettpölsterchen vorzuweisen. Nach einem langen und intensiven Vorspiel legte sich Steven auf mich. Ich spreizte die Beine, um ihm mein Einverständnis zu geben. Dieses nahm er herzlich gerne an und ließ sich mit seinem Glied vor meinen Eingang nieder. Unserer Körper lagen dicht aneinander, bevor Steven sich entschloss seinen Penis in mich zu führen. Ich holte Luft als er sich Zentimeter für Zentimeter in mich bohrte. Das Gefühl ihn in mir zu haben war einmalig und zugleich sehr erregend. Steven stieß mehrfach mit seiner Hüfte zu und rutschte immer weiter in mich hinein, während wir uns leidenschaftlich einem Zungenkuss hingaben. Sein Glied führte er immer wieder in mich, sodass ich dem bereits angestauten Orgasmus näherkam. Gemeinsam ließen wir uns in die Wolken der Erlösung fallen.